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Материал для работы с поэтическими текстами на уроках немецкого языка
[ Скачать с сервера (16.2 Kb) ] 08.08.2018, 10:22

Unterrichtsentwurf zum Gedicht

von Vera Ferra-Mukura „Wo manche Worte wohnen?“

Das Wort „aus“.

wohnt in einem richtigen Haus.

doch zugleich in der Jause,

in der Maus und in der Laus.

Das Wort „und“.

wohnt im Hund.

im Grund und im Schlüsselbund,

in der Stunde, in der Runde

und im Namen Rosamunde.

Das Wort „ein“.

wohnt im Schwein

Und im Mondenschein, im Stein,

in Beinen und Hundeleinen.

Das Wort „um“

wohnt in der Blume

Und in der Krume.

Und meine Freundin Anne

wohnt in der Wasserkanne,

in Tannen, Pfannen

Und Badewannen.

Und wo wohnt das Wort „ach“?

Im Bach, im Krach,

im Lachen, im Lachen

und in vielen anderen Sachen.

  1. Wollt ihr wissen, wo manche Worte wohnen?

• Kleingruppenarbeit: Drei Gruppen bekommen je eine (oder drei) Strophe(n) mit Lücken und finden von den gegebenen Karten mit Wörtern entsprechende Reime. Dann lesen sie die Gedichte vor dem Plenum.

• An der Tafel hängen drei Bilder der „Häuser“. Die Kinder bekommen Kärtchen mit Wörtern aus dem Gedicht, lesen diese Wörter vor und hören der Lehrerin zu. Die Lehrerin liest drei Strophen des Gedichtes vor und zeigt dabei auf das entsprechende Bild. Dann muss jedes Kind dem Wort ein entsprechendes Bild finden („Dein Wort zieht in die entsprechende Wohnung ein!“) und neben dem Bild aufkleben.

das Haus die Jause die Maus die Laus der Hund der Grund der Schlüsselbund die Stunde die Runde Rosamunde der Schwein der Mondenschein der Stein das Bein (die Beine) die Hundeleine

2. In welchem Haus wohne ich?

• Alle Kinder sitzen im Stuhlkreis. Alle ziehen eine Karte mit dem Wort. Diese Karte darf den anderen nicht gezeigt werden. Der Reihe nach führt jedes Kind pantomimisch sein Wort vor. Die anderen müssen erraten, was/wen das Kind zeigt. Haben sie richtig geraten, so wird die Karte in der Mitte auf den Boden gelegt oder an der Tafel befestigt. So haben alle auch das Schriftbild vor Augen.

• Dann können die Kinder auch ein „lebendiges“ Gedicht in Kleingruppen zeigen. Der Autor rezitiert das Gedicht und die Kinder sagen und führen pantomimisch ihr Wort vor.

3. Buchstabensalat.

Die Kleingruppenarbeit: Die Kinder bereiten für die andere Gruppe einen

Buchstabensalat vor. Die Buchstaben sind so zu ordnen, dass sie sinnvolle Wörter

ergeben.

z.B.: DUNH___________ UMAS______________

4. Das Gedicht fortsetzen.

Jedes Kind erhält eine Karte mit einem neuen Wort (die 4.-6 Strophe), das es lernt.

Dann gehen die Kinder durch den Klassenraum und sprechen ihr Wort laut vor sich

her. So suchen sie die Wörter, die zusammengehören und das Prinzip, nach dem

alle diese Wörter in drei Gruppen geteilt werden können (besonders schwer ist die

Strophe mit „Anne“). Jede Gruppe versucht ihre Strophe zu dichten und mit dem

Original zu vergleichen. Dann rezitiert die Gruppe ihre Strophe

- als „Nachrichtensprecher/innen“ - als „Schauspieler“

- als „Wettervorhersager/innen“ - als „strenge Mutter/strenger Vater“

  1.  

5. Wo die Wörter wirklich leben?

Paarabeit: Die Kinder arbeiten mit dem Wörterbuch und ergänzen die

Assoziogramme. Sie können auch selbst das Gedicht mit den gefundenen

Wörtern dichten.

Gedichte zum Einüben

1. Lesen Sie das Gedicht vor.

Heut´ kommt der Hans zu mir,

freut sich die Lies.

Ob er aber über Oberammergau

Oder aber über Unterammergau

Oder aber überhaupt nicht kommt,

  1. nicht gewiss. ( Auszug aus dem Volkslied )

Varianten: Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter!

  1. Mein Freund – Niko

Kiew - Minsk

b) Mutti - Mari

Um 6 – um 7

c) Alex – Anni

Mit der Metro – mit dem Bus

d) Mein Freund – Maxim

Am Samstag – am Sonntag

Oder: am Vormittag – am Nachmittag

  1. Lesen Sie das Gedicht vor.

Zaubern

Willst du richtig zaubern können?

Willst du wissen, wie das geht?

Dann kann ich dir was verraten,

das in keinem Schulbuch steht!

Hab vom Zauberkind erfahren

Das Geheimnis, Satz für Satz.

Darfst es keinem weitersagen,

sonst war alles für die Katz!

Gerhard Schöne

Varianten: Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter:

  1. Sprechen

Lehrbuch

Von der Lehrerin

Wort für Wort

allen

  1. Kochen

Kochbuch

Von der Großmutter

Wort für Wort

allen

  1. Tanzen

„Tanzbuch“

Vom Tanzlehrer

Schritt für Schritt

allen

3. Lernen Sie dieses Scherzgedicht auswendig, dann verstehen Sie den Imperativ besser!

Willst du, dass dich jemand lieb hat,

aber du bist ihm egal,

backe ihm ein Honigplätzchen,

küss das Plätzchen siebzigmal.

Leg es auf dein Herz und sage:

„Bitte, bitte, liebe mich!“

Danach gib es ihm zum essen,

zack- ist er verliebt in dich!

Gerhard Schöne

Категория: Иностранный язык | Добавил: saturn
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